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  1. #1
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    Einwanderungsmöglichkeiten

    Der Streit geht weiter. Viele Menschen, also der "kleine Mann auf der Straße" sind doch dafür, die Einwanderungsmöglichkeiten für Fachkräfte nicht noch einfacher und "verlockender" zu gestalten. Immer wieder werden in diesem Zusammenhang kritische Stimmen laut. So auch von der Regierungsebene. Da diskutiert man fleißig weiter. Nur wenige denken bei all' den Debatten auch daran, dass sich der Sachverhalt, sollte er zulasten der Einwanderungserleichterungen für Fachkräfte gehen, durchaus negativ auf die deutsche Wirtschaft - zumindest aus Börsensicht betrachtet - auswirken kann. Denn für den Standort Deutschland sähe es - Expertenmeinungen zufolge - schlecht aus, wenn weiterhin nur wenige Fachkräfte einwandern dürften, um uns "aus den Puschen" zu holen. Wie ist Eure Meinung dazu? Gruß, vincent

  2. #2
    Stylish0086
    Gast

    ich denke das dass mit den einwanderern sowieso bald geschichte ist (die Diskussionen).
    Durch die hoche inflation die wir in europa haben, ja es sind ungefähr 6%, was uns die Politik verschweigt die sagen 2-2,5% in deutschland nur ist der euro keine rein deutsche währung. Außerdem gehen unsere löhne immer weiter zurück, früher 2002-2003 hat ein Halbtagsjobber 800 euro verdient heute verdient ein ganztags jobber 950-1400 hammer. Unsere Gehälter werden sowieso den anderen Billig Euro ländern angepasst, ist ja auch einfacher als alle anderen Außer frankreich uns anzupassen. Die Politik denkt einfach .
    Von daher wer wird den noch her kommen wollen wenn wir genau so arm sind wie alle anderen, es ist nur eine frage der zeit.

  3. #3
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    Also ich glaube, dass Sie da mit der Inflation etwas verwechseln. Die Inflation steht zwar sehr wohl übersetzt für Geldentwertung,allerdings hängt deren Höhe nicht unbedingt vom Geld (Euro) ab. Vielmehr wird damit bewertet, wie sich die Preise im Land verändert haben und wie viel Waren man um einen Euro kaufen kann. Somit lässt sich die Inflation sehr wohl auf Deutschland umlegen.

  4. #4
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    Die Frage ist, ob die Fachkräfte überhaupt nach Deutschland kommen wollen. Wirklich begabte Leute bekommen hier doch nichts. Die können in den Staaten, Großbritannien oder Japan doch dreimal so viel Kohle verdienen.

  5. #5
    Stylish0086
    Gast

    Sie sagen es nur das die Inflation immer im zusammenhang mit der währung des jeweiligen landes also für uns euro für europa steht.
    Wenn die Inflation hier steigt dann wird mit dem Geld gegen gesteuert ich sage nur wie 2008-bis heute deflation es wird geld gedruckt damit eine Inflation gegensteuert.
    Also stimmt es nicht was Sie schreiben.
    die Währung eines Landes ist die einzige möglichkeit den Inflationen und Deflationen gegen zu steuern das problem das wir in europa haben ist das wir nicht gegen steuern können wenn in griechenland eine inflation droht durch die pleite des staates was wird also gemacht ein rettungspaket.
    Ungarn hat z.B. zur zeit den Forint und ist in einer Inflationsphase für das geld kriegt man da nichts mehr was macht die Bundesbank dort, Sie koppelt das geld an ein Land das Stabil ist in dem Fall der Dollar da alle waren in Dollar abgerechnet werden wie das in Argentinien war

  6. #6
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    Einwanderungsoptionen hin, Inflation her - das ganze Tohuwabohu ist mir mittlerweile - offengestanden echt zuwider. Je mehr Fachkräfte nach Deutschland kommen, desto größer ist auch der "Rattenschwanz", der ihnen folgt (Frauen, Kinder, Tanten, Onkels). Die Stimmung hierzulande ist doch mittlerweile eh' entsprechend "geladen". Daraus folgt, dass die Fachkräfte, sofern überhaupt noch welche zu uns kommen (wollen), weil ja bekanntlich die finanziellen Verhältnisse mehr und mehr zu wünschen übrig lassen, gleichzeitig auch immer wieder einige "abwandern". Eben, weil sie sich mit der Situation hierzulande nicht abfinden wollen. Ist aber augenscheinlich eine "never-ending-story". Was soll man dazu sagen...? Letztendlich geht es aber doch wieder nur um eines: um Geld. Aber wenn es es so weiter geht, haben wir bald keines mehr.

  7. #7
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    @Vincent. Mein Reden. Frag' mich, warum die Meinung der Bürger nicht endlich mal hinaufdringt bis in die Regierungsebenen. Man darf echt gespannt sein, was sich in Zukunft hierzulande noch alles tut. Optimistisch gestimmt bin ich aber diesbezüglich ganz und gar nicht.

  8. #8
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    nein, hinsichtlich der Einwanderungsgegebenheiten hierzulande kann ich Mtucker nur zustimmen. Optimistisch bin ich diesbezüglich ebenso wenig. Aber was will man machen? Und was haben die Einwanderungsgegebenheiten, so wie sie sich aktuell verhalten, mit einem gut funktionierenden Börsenmarkt zu tun? So, wie's jetzt hierzulande aussieht, ist das Ganze doch eher ein "abschreckendes" Beispiel. Oder etwa nicht?

  9. #9
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    Halllo und guten Morgen, also ich für mein' Teil bin der Meinung, dass sich Deutschland mit seiner laschen Einwanderungspolitik nicht im Geringsten einen Gefallen tut. Ganz im Gegenteil. Wie soll sich denn bitteschön eine Investition in ein Land wie unseres als lukrativ erweisen, wenn doch immer wieder Gelder in einwanderungsspezifische Angelegenheiten gesteckt werden? Das KANN doch nicht sein! Millionen Deutscher "Ureinwohner" geht es finanziell schlecht, und wir haben dennoch NICHTS Besseres zu tun, als anderen Leuten den "Allerwertesten" nachzutragen, um auf diese Weise unser Gewissen zu beruhigen. Das KANN sich (finanziell) doch überhaupt nicht rechnen. Unsere Herren Regierungsbeamten sollten endlich mal wachwerden!! Aber wenn man was sagt, ist man ja gleich abgestempelt. Ist doch wahr.

  10. #10
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    ...hier geht's aber heftig zu. Wenn ich mir hier die Beiträge des einen oder anderen so durchlese, kann ich nur sagen: Hut ab. Und Techy kann ich unter anderem in besonderer Weise beipflichten. Bin mal gespannt auf die Beiträge, die da noch folgen werden....

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