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  1. #21
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    Mit der steuerfinanzierten Verlängerung des griechischen Elends steht es dann im Spiel "Banken gegen Steuerzahler" 78 : 0. Oder so. Spielende ist wenn die europäischen Kernländer zahlungsunfähig werden.

  2. #22
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    Wow, dies scheint ja echt ein Hammerthema zu sein. Aber lange Rede, kurzer Sinn: meint Ihr nicht auch, dass es sich doch ohnehin so verhält, dass wir uns den Mund "fusselig" reden und diskutieren können, was das Zeug hält, aber letztendlich machen Merkel & Co. doch das, was sie wollen. Und alles natürlich auf dem Rücken des kleinen Mannes.

  3. #23
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    Helfen? Was für eine Frage. In jedem Fall! Denn schließlich heißt es nicht umsonst: in der Gemeinschaft sind wir stark. Sicherlich darf die Hilfe nicht (immer) nur auf Kosten anderer gehen. Aber eines Tages, also, wenn Deutschland mal in der Krise stecken sollte, was natürlich VÖÖÖÖLIG utopisch wäre:-), würden doch sicherlich auch all' die Staaten behilflich sein, und uns mit finanziellen Zuwendungen nur so zuschütten, oder? GAAAAAAAAAAArantiert!!! (Wer's glaubt...!)

  4. #24
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    wow. In der Tat geteilte Meinungen zum Thema Griechenland & Co. Meine Meinung dazu ist, dass wir dem Völkchen ruhig mal ein wenig mehr unter die Arme greifen sollten. Dass man sie offenbar über viele Jahre hinweg nur bedingt zum Thema Staatsfinanzen informiert hat bzw. den Bürgern nicht die Wahrheit erzählt hat, ist ja nicht das Verschulden des "kleinen Mannes". Und: mal ehrlich: wer von Euch fühlt sich angesichts der Lügereien, die wir uns von unserer Regierung auftischen lassen müssen, nicht auch auf den Arm genommen? Wenn's also hart auf hart käme, werden doch auch wir für (schnelle) Hilfe von außen dankbar, oder? Demnach KÖNNEN wir nun nicht einfach tatenlos zusehen........

  5. #25
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    Ui, geteilte Meinungen noch und nöcher. Ich denke da: "Im Zweifel immer für den Angeklagten".

  6. #26
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    ....eigentlich der Hammer, dass das Thema "Griechenland - helfen oder nicht" derartig in Frage gestellt wird. Meine Frage an Euch: was, wenn es uns Deutschen mal schlechtgeht - wollt Ihr da nicht auch auf Hilfe von außen zählen können? Wohl eher doch, oder?

  7. #27
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    Wem sollen wir denn sonst noch so helfen? Wir Deutschen haben doch eh' bald so gut wie nichts mehr zu beißen. Die Hartz IV-Sätze werden scheinbar immer niedrige, aber die "anderen" leben hier dennoch wie die Made im Speck. Und dann soll ich mich mit meinem hartverdienten Kleingeld bereit erklären, NOCHMAL zu helfen? NEIN. Wenn ich zu bestimmen hätte, würde ich die Pflicht auf mehr "Eigeninitiative" einführen. So oder so. Denn diejenigen, die im Endeffekt doch hintanstehen, sind doch eigentlich (wieder) wir, oder? Aber wenn ihr mich fragt: dieses Thema hat doch mittlerweile mit Börsenfachsimpeleien nur noch wenig zu tun.

  8. #28
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    Das Thema ist ja hier offensichtlich noch immer in vollem Gange. Eine Thematik, die in der Tat die Tastaturen zum Glühen bringt. Und mich zur Weißglut. Es sollte doch eigentlich klar sein, in Not geratenen Staaten zu helfen. Und dann solch' ein Aufruhr. Hoffentlich legt sich das bald. Überlegen Sie sich doch mal, was wäre, wenn es uns Deutschen so schlecht ginge, wie den Griechen oder bald wohl auch den Spaniern? Würden wir da nicht auch auf Hilfe von außen bauen?

  9. #29
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    Die Frage "Helfen, oder nicht" wird sich über kurz oder lang für uns Deutsche eh' bald nicht mehr stellen. Denn um unsere eigenen Finanzen ist es doch so schlecht bestellt, dass wir schon bald gar nicht mehr in der Lage sein werden, explizit die anderen Länder zu unterstützen. Vielleicht sollten wir aus diesem Grund erst einmal daran denken, die Bürger unseres Landes mit 'ner Finanzspritze zu beglücken. Wird doch mal Zeit, dass wir Deutschen auch mal vom offenbar unerschöpflichen Finanzhaushalt profitieren, und nicht immer nur die anderen.

  10. #30
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    Warum spricht man noch von Hilfe für Griechenland? Ich meine, die haben sich doch selber in den Finanzsumpf hineinmanövriert, oder irre ich mich? Vielmehr sollte man doch mal in Erwägung ziehen, wie man Pakistan oder nun - aktueller - auch in Ungarn helfen kann. Ungarn ist im Übrigen auch am Börsenparkett ein nicht gerade uninteressantes Thema. Aber wie sieht es nun aus, nach der Katastrophe? Sicherlich werden da auch die einen oder anderen Kurse in den Keller gehen, oder was meint Ihr?

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